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Einleitung der Geburt und mehrMan kann nie wissen, was bei einer Geburt passiert. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sich umfassend informiert. In jeder Klinik werden routinemäßig die Herztöne des Kindes aufgezeichnet. Es ist aber unterschiedliche wie lange und wie oft, die werdende Mutter an das CTG angeschlossen wird. Sie können sich dabei aber nicht frei bewegen. Geburt mit Dammschnitt Ein Dammschnitt ist ein chirurgischer Eingriff, der dem Baby den Durchtritt durch die Scheide erleichtern soll. Er ist notwendig bei einer Frühgeburt, einer assistierten Geburt mit Komplikationen, einem harten Dammgewebe, das sich nicht genügend dehnt oder bei einer Steißlage oder zu großem Kopf des Babys. Assistierte GeburtGeburt mit der Saugglocke oder Zange Medizinische Instrumente, wie die Zange oder Saugglocke werden häufig angewandt, wenn eine Epiduralanästhesie vorgenommen oder eine Geburt eingeleitet wurde. Bei der Geburt mit einer Zange, wir das Baby mit Zangen, die Greifschalen ähneln, am Kopf herausgezogen. Die Saugglocke wird ebenfalls am Kopf des Babys angesetzt. Der Arzt kann es so aus dem Geburtskanal ziehen. Eine Einleitung der Geburt findet dann statt, wenn das Baby in der 42. Schwangerschaftswoche noch nicht geboren ist. Diese wird nur eingeleitet, wenn man sich sicher ist, dass die Plazenta nicht mehr richtig arbeitet. Erst versucht der Arzt dies mit einer so genannten Vaginal-Massage, bei der er leicht über das Muttermundgewebe streicht und so versucht, die Gebärmutter zu Kontraktionen zu stimulieren. Mit einer Amniotomie wird mit einer langen Nadel die Fruchtblase gesprengt, damit das Fruchtwasser abläuft und das Baby sich in das Becken senkt. Die Wehen werden dadurch stärker und schmerzhafter. Es ist aber auch eine medikamentöse Einleitung möglich. Diese wird heutzutage am meisten genutzt. Zunächst wird es hierbei mit Prostalglandine versucht. Sie lösen Gebärmutterkontraktionen aus. |
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