Plazenta



Die Plazenta ist ein dickes Organ, dass in der Regel mit der oberen Hälfte der Gebärmutter verbunden ist. Ab der 12. Schwangerschaftswoche ist Sie viel größer als der Fetus. Kommt das Baby auf die Welt, ist die Plazenta dann wiegt Sie nur noch ein Sechstel Ihres Ursprunggewichts. Sie ist dann ungefähr so groß wie ein Speiseteller. Sie wird nach der Geburt als Nachgeburt ausgestoßen.

Viele Frauen wollen die Plazenta ansehen, weil sie neun Monate lang das lebenserhaltende System für ihr Baby war. Da die Plazenta sehr nahrhaft ist und viele Hormone enthält, gibt es sogar Frauen, die die Plazenta essen. Sie treffen sich mit Freundinnen und bereiten die Plazenta zu, damit Sie sie zusammen verspeisen können und jeder ein Stück davon abbekommt.

Durch die Plazenta wird das Baby bis zur Geburt mit allen nötigen Nährstoffen versorgt. Durch das Produzieren von Hormonen, erhält sie die Schwangerschaft, stabilisiert die Gebärmutter und bereitet die Milchbildung vor.

Das Baby bekommt über das Blut der Mutter Sauerstoff und Nährstoffe für seinen Körper. Außerdem transportiert sie Abfallprodukte des Babystoffwechsels ab.

Aus der Plazenta lassen sich Heilmittel im homöopathischen Bereich erzeugen. Dabei wird bei der Geburt ein kleines Stück der Plazenta entfernt und aus ihm dann ein homöopathisches Mittel aus den Plazenta Nosoden erzeugt.

Das homöopathische Medikament Plazenta Globuli sind kleine Kügelchen, die später bei Stillproblemen und Erkältungskrankheiten des Babys, sowie bei Zahnschmerzen des Kindes helfen sollen.