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Erste WehenWenn der Geburtstermin schon erreicht ist und das Baby aber keine Anstalten macht, heraus zu kommen, dann folgt eine Einleitung der Wehen durch den Arzt. Wehen, die auf natürliche Weise eintreten, werden wie folgt behandelt: Anzeichen für WehenDie Anzeichen von Wehen sind:
Erstes GeburtstadiumBei den ersten Geburten dauert es ca. 10 bis 12 Stunden bis sich der Muttermund geöffnet hat. Bei weiteren Geburten geht es schneller. Es ist ganz normal, wenn Sie jetzt etwas Angst haben. Es wird Sie überraschen, wie intensiv Ihre Schmerzen sind, versuchen Sie aber nicht dagegen anzukämpfen, sondern bitten Sie stattdessen um schmerzstillende Mittel, wenn die Schmerzen nicht mehr zu ertragen sind. Sollten Sie sich für Schmerzmittel entschieden haben, dann warten Sie 10-15 Minuten ab. Ihr Partner und die Hebammen werden Sie in Ihrer schmerzerfüllten Situation unterstützen und Sie werden sich wundern, wie gut Ihnen dieser Beistand tut. Im ersten Stadium sollten Sie folgende Positionen einnehmen:
Epiduralanästhesie Die Epiduralanästhesie ist eine lokale Betäubung. Dabei wird ein Schmerzmittel in das Rückenmark gespritzt und Sie können sich nicht mehr frei bewegen. Diese, auch PDA genannte, Epiduralanästhesie ist sehr wirksam in der Schmerzlinderung. Allerdings werden manchmal auch andere Eingriffe, wie ein Dammschnitt oder andere Eingriffe notwendig. Sie wird auch beim Kaiserschnitt als Narkosemethode eingesetzt. Zeites StadiumIn dieser Phase verursacht Ihr Baby Wehen, die sehr lange andauern und auch sehr schmerzhaft sein können. Manchmal sind Sie kaum mehr zu ertragen und Sie werden immer erschöpfter. Es können auch weitere Beschwerden, wie Übelkeit, Erbrechen und Schüttelfrost vorkommen. Geburt mit Dammschnitt Der Dammschnitt ist ein Schnitt in das Dammgewebe. Der Geburtskanal wird dadurch erweitert, aber es gibt mehrere Meinungen zu dieser Praxis. Der Dammschnitt verursacht nach der Geburt Beschwerden über mehrere Wochen hinweg. Viele Experten sind der Meinung, dass ein Dammriss besser verheilt. |
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